FDP Troisdorf

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Wir haben uns ein neues Gesicht gegeben!
Um Sie noch umfangreicher und aktueller über unsere Bürgermeisterkandidatin, die Wahlkreiskandidaten und die Kommunalwahl 2020 informieren zu können, haben wir eine neue Homepage erstellt, die Sie einfach über das beigefügte Bild aufrufen können.

Straßenverzeichnis der Wahlkreise

Wollen Sie wissen, in welchem Wahlkreis Sie wohnen? Hier finden Sie die Einteilung der Wahlbezirke straßengenau: Straßenverzeichnis

Nadja Partanen

Bürgermeisterkandidatin der FDP


Die FDP Troisdorf hat bei einer Wahlversammlung am 11.07.2020 eine Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl am 13.09.2020 aufgestellt: Nadja Partanen.
Sie stellte sich und ihre Ziele den Parteimitgliedern und unserer anwesenden Bundestagsabgeordneten, Nicole Westig, in einer starken Rede vor:

Mein Name ist Nadja Partanen, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet, Mutter zweier Töchter. Ich bin in Russland geboren und aufgewachsen. Nachdem ich mein Diplomstudium der englischen und deutschen Sprache aufs Lehramt an einer St.Petersburger Universität abgeschlossen hatte, kam ich nach Deutschland. Das war im Jahr 2001, seitdem lebe ich in Troisdorf. Ich war im Bereich Bildung tätig und arbeitete sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen. Darüber hinaus leitete ich Maßnahmen für Migranten zu ihrer gesellschaftlichen Integration und explizit zu ihrer Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Neben meiner beruflichen Tätigkeit absolvierte ich ein Bachelorstudium der Politik und Gesellschaft sowie der Medienwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Seit Oktober 2019 bin ich Mitglied in der FDP.
Ich bin bereit, für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren. Ich will Troisdorf als eine zukunftsorientierte und sichere Stadt sehen. Daher sind meine Themen: Bildung, Wirtschaft, Sicherheit. Ich will Ihnen nur einige Punkte meines Programms nennen.

Im Bereich Bildung will ich vor allem dafür sorgen, dass alle Troisdorfer Schulen kurzfristig mit einem leistungsfähigen Internet-Zugang ausgerüstet werden und somit eine Grundvoraussetzung für Digitalisierungsmaßnahmen erfüllt wird.
Ich halte eine Überarbeitung der Richtlinien der Trogata für notwendig. Die Trogata öffnet erst um 8.00 Uhr, was für berufstätige Eltern eine Schwierigkeit darstellen kann, wenn ihr Arbeitstag ebenfalls um 8.00 Uhr beginnt. Nach der aktuellen Regelung geben die Eltern eine feste Uhrzeit an, in der sie ihre Kinder abholen. Das stellt berufstätige Troisdorfer Eltern in ihrem Alltag zusätzlich unter drück, vor allem, wenn sie unerwartet länger auf der Arbeit bleiben müssen oder auf dem Weg von der Arbeit im Stau stehen. Es kann auch nicht gut sein, dass eine Mutter, die es schafft, früher von der Arbeit zu kommen, vor der Tür der Trogata wartet, bis sie ihr Kind abholen darf. Sie verliert dadurch wertvolle Zeit mit ihrem Kind. Meine Lösung: Die Bringzeit soll an den Zeitbedarf der Eltern angepasst werden. Anstatt einen festen Zeitpunkt der Abholung, soll es ein Zeitfenster geben.

Mein nächster Punkt ist Mobbing auf dem Schulhof. Mobbing verursacht soziale Isolation, Selbstzweifel, Einsamkeitsgefühl sowie körperliche Beschwerden. Mobbing vergiftet das alltägliche Leben der ganzen Familie. Meine Lösung ist: Im Rathaus soll eine Stelle eingerichtet werden, die sich mit den Phänomenbereichen Mobbing und Cybermobbing im Zusammenhang mit der Schule beschäftigt, die Opfer und ihre Familien bei der Aufarbeitung des Mobbings unterstützt, mit den Mobbern arbeitet und Präventionsprojekte an den Troisdorfer Schulen gestaltet.


Mein zweites Thema ist Wirtschaft
Auch hier setze ich auf digitale Lösungen.
Ich trete dafür ein, dass der Einzelhandel in Troisdorf belebt wird, dass auch andere öffentliche und privatwirtschaftliche Dienstleistungen effektiver gestaltet werden. Troisdorf braucht eine Smart City-Strategie – ein Digitales Stadtkonzept, wodurch auch die Stadtverwaltung digitalisiert sind, was für die BürgerInnen und Unternehmen eine Erleichterung der Beantragungen und Genehmigungsverfahren bedeutet.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind öffentliche Ausschreibungen an private Unternehmen.
Den kleinen und mittleren Unternehmen in Troisdorf soll die Beteiligung an kommunalen Ausschreibungen erleichtert werden. Dies kann durch die Ausschreibung der öffentlichen Aufträge in „Teillosen“ erfolgen – d.h. die Aufträge werden untergliedert und an mehrere Unternehmen vergeben.
Selektion relevanter Ausschreibungen stellt für kleine und mittlere Unternehmen einen enormen Aufwand dar.

Troisdorf braucht einen kommunalen Service, bei dem sich kleine und mittlere Unternehmen mit den gewünschten Themen kostenlos registrieren lassen können. Dadurch erhält das registrierte Unternehmen automatisiert nur die relevanten Ausschreibungen auf Basis einer Plattform. Die Voraussetzung dafür ist eine effiziente Softwarelösung, sonst sind die Kosten zu hoch.

Mein drittes Thema ist Sicherheit:
Ich setzte mich für Abbau von Angsträumen durch Einbringung ökologischer Beleuchtung, durch Reinigung und Pflege der Gefahrenpunkte.
An den Troisdorfer Bahnhöfen und an den Stellen, wo sich viele Menschen aufhalten soll das Ordnungsamt mehr Präsenz zeigen. Dafür braucht es mehr Personal.
Ich trete für bedarfsgerechte Ausstattung der Haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehren und des Rettungsdienstes ein.
Ich setze auf Prävention: Mit Bildungs- und Freizeitangeboten schaffen wir Lebens- und Berufsperspektive und vermeiden dadurch das Abgleiten in Kriminalität.

Es gibt drei gute Gründe, mich für das Amt der Bürgermeisterin zu wählen:
• Gute Bildung für sichere Zukunft unserer Kinder
• Starke Unternehmen für wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze, für die Finanzkraft Troisdorfs
• Sicherheit für die Troisdorferinnen und Troisdorfer

Sie erreichen mich über: Nadja.Partanen@kommunalpolitik-troisdorf.de

Antrag Digitalisierung der Ratsarbeit

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die FDP-Fraktion bittet um Aufnahme des Antrages auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung:

Der Rat der Stadt Troisdorf beschließt, die bisher freiwillige Nutzung elektronischer Rats- und Ausschussunterlagen ab der ersten Ratssitzung 2021 verpflichtend für alle Ausschüsse und die Ratssitzungen vorzuschreiben. Ab diesem Zeitpunkt werden keine Papierunterlagen mehr zur Verfügung gestellt.


Begründung:
Bereits vor der letzten Kommunalwahl hat der Rat die digitale Zur-Verfügung-Stellung der Rats- und Ausschussunterlagen beschlossen. Alternativ konnten weiterhin Ausschussunterlagen auf Papier genutzt werden. Dies führt seit mehr als 6 Jahren dazu, dass alle Unterlagen sowohl elektronisch als auch auf Papier zur Verfügung gestellt werden müssen.

Diese Doppelausgabe führt:
- zu erheblichen Mehrkosten für die Stadt
- zu Problemen bei Seitenbezügen, da diese auf Papier und Laptop nicht identisch sind
- langsameren Reaktionszeiten der Verwaltung bzw. zeitliche Verzögerungen bei Nachtragsvorlagen, da diese zunächst gedruckt und danach ins Ratsinformationssystem hochgeladen werden

Die Corona-Krise hat exemplarisch gezeigt, dass mit der heutigen Soft- und Hardware rein elektronisches Arbeiten ohne große Probleme möglich ist. Gerade die politischen Gremien sollten diese Erfahrung nutzen, um beispielgebend voran zu schreiten. Zudem haben wir mit dem neuen Ratsinformationssystem ein modernes Instrument in der Hand, die Unterlagen schnell und datensicher verfügbar zu haben.
Wenn wir von den Bürgern erwarten, dass sie sich über das Ratsinformationssystem über die politischen Entscheidungen informieren und sogar die Tagesordnung des Rates nicht mehr auf Papier veröffentlichen, sollte dies für uns selbstverständlich sein.
Den politischen Entscheidungsträgern weiterhin die Wahl zwischen Papier und Laptop zu lassen, wird die Doppelstruktur und die damit einhergehenden Probleme auf weitere Jahre zementieren.

Den Fraktionen sollten genügend Fraktionsmittel zur Verfügung stehen, ihre Mandatsträger mit der benötigten Hardware auszustatten, wenn diese nicht ihr privates Equipment nutzen möchten. Digitalisierung

EU-Sondergipfel

Europa muss seine Werte verteidigen

Gas-Streit im Mittelmeer, Proteste in Belarus, der Konflikt in Bergkarabach, Rechtsstaatlichkeit der Mitgliedstaaten: Vor der EU liegen viele außenpolitische Herausforderungen, um die es auf dem zweitägigen EU-Sondergipfel in Brüssel gehen soll. Für ...

Bund-Länder-Beschlüsse

Wissing: Wir müssen wachsam sein

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf strengere Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verständigt. Die Freien Demokraten begrüßen das, warnen aber gleichzeitig vor einer Schieflage. "Ein zweiter Lockdown ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

PISA-Studie

Die GroKo verschläft die Digitalisierung der Schulen noch immer

Über die digitale Ausstattung von Schulen und Schülern in Deutschland wurde im Zuge der Corona-Krise viel diskutiert. Eine Sonderauswertung der letzten Pisa-Erhebung zeigt nun, wie Deutschland bei dem Thema weit hinterherhinkt. Bei der Digital-Ausbildung ...



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Zimmer E19

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Montags von 14:30 bis 17:00 Uhr
(außer in den Schulferien)

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Kerstin Schnitzker-Scholtes

Tel: (0 22 41) / 72847

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