- FDP Troisdorf

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Während der ganze Rhein-Sieg-Kreis noch vor wenigen Jahren neidisch auf Troisdorf  schaute, weist der Haushalt der Stadt nun ein strukturelles Defizit aus, auf das die größte Stadt des Kreises nicht mit Stolz blicken kann. Dabei wird durch den von Schwarz-Grün eingeführten Doppelhaushalt dies weiter verschleiert.

Um die Bürgerinnen und Bürger finanziell zu entlasten, kann die Kommune dafür sorgen, dass die Mietnebenkosten geringer ausfallen, in dem die unter schwarz-grün eingeführte Erhöhung der Grundsteuer B im Rahmen des haushalterisch Möglichen auf den alten Stand zurückgeführt wird. Auch Unternehmen mit eigenen Grundstücken profitieren von dieser Steuersenkung.

Der Gewerbesteuerhebesatz ist auf 440 Punkte zu senken, um eine weitere Attraktivitätssteigerung zu erreichen, damit zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Gute Wirtschaftsförderung muss belohnt und nicht bestraft werden.

Auch die Hundesteuer ist unter schwarz-grün erhöht worden. Die Erhöhung ist in einem ersten Schritt rückgängig zu machen und, sobald es haushalterisch darstellbar ist, in Gänze abzuschaffen. Denn trotz Erhöhung der Steuer sind die Beschwerden über die Hinterlassenschaften der Hunde angestiegen. Hohe Steuern für Hunde treffen insbesondere ältere Menschen mit geringer Rente, die sich oftmals aus Einsamkeit einen Hund anschaffen. Die Steuer für so genannte Kampfhunde bleibt von dieser Regelung unberührt.
 
Von der Stadt durchgeführte Aufgaben sind weiterhin dahin gehend zu überprüfen, ob diese von privaten Unternehmen für Troisdorfer Bürgerinnen und Bürger nicht günstiger und besser erfüllt werden können. 

Die interkommunale Zusammenarbeit, mit dem Ziel der Kostensenkung, ist weiterhin zu fördern und auszubauen. Die Schulden der Stadt Troisdorf sind unter schwarz-grün von 76 Millionen auf rund 90 Millionen Euro angestiegen. Diese Entwicklung ist rückgängig zu machen, denn die Schulden von heute werden die Steuern und Abgaben von morgen sein.
Schulden sind konsequent abzubauen. Mittelfristig soll eine schwarze Null erreicht und gehalten werden, damit unsere Leistungen und Erfolge nicht zugunsten der weniger effektiven, ärmeren Kommunen umverteilt werden.

Zudem sind jährliche Rücklagen für alle städtischen Gebäude und Anlagen zu bilden, um zeitnahe Reparaturen und Erneuerungen gewährleisten zu können.
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